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Landesmeisterschaft Obedience im LV Bayern

 

Landesmeisterschaft Obedience im LV Bayern

 

Bei idealen Platzverhältnissen und Wetterbedingungen fand am Sonntag, den 15. September 2019 die Landesmeisterschaft Obedience bei den Inntaler Hundesportfreunden Ering a. I. statt.

Aufgrund der geringen Teilnehmerzahl verlegten wir den Prüfungsbeginn auf 10:00 Uhr, so dass das Organisationsteam, die Hundeführer sowie Ringstewards und Leistungsrichter entspannt zum Prüfungsgelände anreisen konnten.

Die Parcoursgestaltung für die einzelnen Klassen wurde von den Ringstewards gut umgesetzt.

In der Klasse 1 hatten wir diesmal keinen einzigen Starter. Dafür konnten sich die Ergebnisse der einzigen Beginner-Starterin sowie der Klasse 2 und Klasse 3 - Starter wirklich sehen lassen. Leistungsrichter Rudi Bartlang lobte die Hundeführer für die gute Vorbereitung ihrer Hunde und die faire Vorführung.

Tom Ebeling, 1. Vorsitzender des LV Bayern, ließ es sich nicht nehmen, in seiner Funktion als Landrat des Landkreises Schwandorf auf dem Weg zum Landtag nach München in Ering Station zu machen, und Hundeführern und Funktionären motivierende Worte zuzusprechen.

Die Siegerehrung wurde von Prüfungsleiter Karl-Heinz Kempf mit der bayerischen Hymne eröffnet und hat uns allen in Erinnerung gerufen, wie schön unsere bayerische Heimat ist.

 

Die Einzelergebnisse der teilnehmenden DVG-Starter:

 

Klasse Beginner                259 Punkte    V        1. Platz                  Klassensieger      Doris Saller

Klasse 2                           269 Punkte    V        1. Platz                  Landesmeister     Andrea Günther

Klasse 3                           220,5 Punkte G       2. Platz                  Landesmeister     Barbara Christl

 

 

Bericht von Rudi Bartlang                       

 

 

 

 

 

 

 

 
Landessiegerprüfung Obedience bei den Fetzigen Hund

Unsere diesjährige Leistungsrichterin Gerlinde Dobler nahm einen weiten Weg in Kauf um die bayerischen Landessieger 2018 zu ermitteln. Direkt vom Flughafen kam sie bereits am Freitagabend noch zum Hundeplatz um sich selbst Eindruck vom Obedience-Ring zu machen. Am Prüfungstag durften die Starter der Klasse 3 bei der Meldung ihren Startplatz losen. Somit lag etwas Spannung in der Luft, bis die endgültige Startreihenfolge feststand. Sieglinde Kirsch, die Obfrau für Obedience in Bayern, begrüßte Thomas Ebeling, 2. Vizepräsident des DVGs und Vorsitzender des Landesverbands Bayern, der es sich nicht nehmen ließ, den Startern viel Erfolg bei der bevorstehenden Prüfung zu wünschen. Nach einigen organisatorischen Hinweisen von Daniela Zirngibl, die alles bestens vorbereitet hatte, ging es auch schon mit der Königsklasse los. In einem qualitativ hochwertigen Wettkampf erreichte Clara Wenzel mit ihrer Border Collie Hündin Electron ein „Vorzüglich“ mit 288 Punkten und ist damit unsere Landessiegerin. Herzlichen Glückwunsch, Clara, ihr seid ein tolles Team und eure Vorführung war ein Augenschmaus. Ebenfalls ein „Vorzüglich“ und damit einen hervorragenden 2. Platz erkämpfte sich Daniela Zirngibl mit Brax (274 Punkte) vor Shauna Wenzel mit Border Collie Ced. In der Klasse 1 starteten vier Teams und drei davon beendeten diesen Wettkampf mit der Wertungsnote „Vorzüglich“ und konnten sich über den damit verbundenen Aufstieg in die nächsthöhere Klasse freuen. Die Klasse 1 stach auch durch eine bunte Rassenvielfalt hervor. Puzzles, die Border Collie Hündin, zeigte was in ihr steckt und wurde von Sandra Rohrer souverän durch den Parcours geführt. Von Gerlinde Dobler gab es für diese hervorragende Vorführung 297,5 Punkte. Platz 2 ging an Ulrike Zimmermann und ihren Herder Rüden Solas mit 286,5 Punkte vor Isabelle Stähler, die mit ihrer Hovawart Hündin Bella die Prüfung mit 266 Punkte beendete. Bevor es in die wohlverdiente Mittagspause ging, wurden noch die Gruppenübungen der Klasse 2 und der Beginner durchgeführt. Frisch gestärkt und mit 254 Punkten nur knapp am „V“ vorbei, siegte Shauna Wenzel mit Miff in der Klasse 2 und ist in dieser Klasse Landesmeisterin. Platz 2 ging mit 250 Punkten an Tanja Häfner und ihre Hündin Lee. Den 3. Platz belegte Doris Eckl mit Ninjago. Somit konnte leider in der Klasse 2 bei dieser Prüfung kein „V“ erzielt werden. Dafür setzte Wolfgang Reiner bei den Beginnern mit seinem Border Collie Rüden Crusher einen fantastischen Schlusspunkt. Er erzielte ein „Vorzüglich“ mit insgesamt 293,5 Punkten. Ein herzliches Dankschön an alle Helfer, ohne die die Durchführung einer Obedience-Prüfung nicht möglich wäre. Den Mitgliedern des HSV Fetzige Hund ein besonderes Dankeschön für die gute Organisation und die schmackhafte Verköstigung. 

 
SKN-Erwerb Obedience mit Rudolf Bartlang

Der orkanartige Sturm “Herwart“ fegte am 28.10.2017 über den Hundeplatz der Schäferhundfreunde Neuburg an der Donau hinweg und warf mit Ästen und Laub um sich. Aber nicht nur das Wetter verlangte an diesem Wochenende viel Flexibilität von den Teilnehmern des SKN-Erwerb Obedience unter der Seminarleitung von Sieglinde Kirsch. Auch die Herkunft und die damit verbundenen Sprachbarrieren der Teilnehmer stellten eine große Herausforderung für alle Gäste und den Referenten Rudolf Bartlang dar. Ein buntes Dialektgemisch war bereits bei der Begrüßung und der persönlichen Vorstellung der Sportler aus Bayern, Baden-Württemberg und Niedersachsen zu hören. Während sich der Sturm noch über Neuburg austobte, ging es im warmen Vereinsheim bereits um Fristschutzanträge, Aufgaben des Prüfungsleiters - vor, während und nach der Prüfung - und das Zubehör, welches für eine Prüfung benötigt wird. Sieglinde Kirsch erläuterte nochmals kurz die Prüfungsordnung für die Beginner und die Klasse 1, sodass alle Teilnehmer in etwa auf dem gleichen Wissenstand waren. Um ein effektiveres Training zu erreichen wurden die Übungen, Abrufen mit Steh und Apportieren, in einzelne Teile zerlegt. Nach einem stärkenden Mittagessen hatte der Sturm ein Einsehen und der Praxisteil auf dem perfekt gemähten Hundeplatz konnte beginnen. Die Teilnehmer stellten sich unter Anleitung von Leistungsrichter Rudolf Bartlang mit ihren Hunden zur Gruppenübung der Beginner auf. Er erläuterte die genau Durchführung und die damit verbundenen Kommandos des Ringstewards. Im Anschluss daran durften die Teilnehmer, diesmal ohne Hund, die Winkelarbeit und die Tempounterschiede bei der Freifolge üben. Hier wurde großer Wert auf den gleichmäßigen Takt beim Gehen gelegt. Die Teilnehmer waren erstaunt über die unterschiedlichen Möglichkeiten für den Aufbau der Positionen Sitz und Platz aus der Bewegung und die abwechslungsreiche Übungsgestaltung bei der Box. Wertvolle Tipps lieferte Rudolf Bartlang danach auch für den Aufbau des Richtungsapports im Training und für die Problemlösung bei schlechter Aufnahme und unruhigem Halten des Apportels. Ein gemeinsames Fischessen mit den Neuburger wurde mit einem bundeslandübergreifenden Erfahrungsaustauch bereichert und ein gemütliches Beisammensein beendete diesen stürmischen und ereignisreichen Seminartag. Der zweite Tag begann wie der Erste mit Regen. Deshalb wurde von Sieglinde Kirsch die Prüfungsordnung der Klassen 2 und 3 besprochen und die meisten Unklarheiten beseitigt. Nach einer kurzen Pause absolvierten die Teilnehmer die schriftliche Prüfung unter der Aufsicht von Rudolf Bartlang. Auch das Ausfüllen und die fristgerechte Abgabe einer Vielzahl von Formularen im Obedience-Bereich sollten gelernt sein. Dementsprechend wurde nochmals genau auf das Erstellen von Formularen eingegangen. Nach einer Mittagspause hielten die Teilnehmer Kurzreferate zu Fragen des Trainingsaufbaus und über den genauen Ablauf von Obedience Übungen. Endlich hatte der “Wettergott“ ein Einsehen mit den aktiven Seminarteilnehmern und somit konnte nun endlich der zweite Praxisteil folgen. Es ging um ein zielgerichtetes Aufwärmen des Hundes vor Training und Wettkampf und ein schnelles und freudiges Einnehmen der Grundstellung und den Aufbau der Übung 8 in der Klasse 3. Eine besondere Herausforderung war der richtige Laufweg des Hundeführers um die Schilder des Blitzes. Am Ende erläuterte Rudolf Bartlang noch die wichtigsten Punktabzüge in den einzelnen Klassen und auch wie man diese vermeiden kann. Alle Teilnehmer haben ihre Prüfung mit Bravour bestanden und stellten sich gemeinsam mit den Referenten und Mitgliedern der Neuburger Schäferhundefreunde zu einem Erinnerungsfoto auf. Andrea Dummer und Zdenka Broyova (Bunte Hunde Wald), Carola Scherz (IHSF Ering), Lina Andreas (HSV Velstove) und Bernhard Mößlang (HAZ Ehingen-Kirchen) sind die neuen Ausbilder für Obedience. Ein großer Dank an Karin Großmann und Sofia Berner von den Schäferhundfreunden Neuburg für die ausgezeichnete Verköstigung. In Neuburg ist man einfach immer gut versorgt. Zwischenzeitlich hatte sich auch Sturm “Herwart“ beruhigt und die Teilnehmer konnten sich sicher auf den Nachhauseweg begeben.

 
Prüfungsordnung 2016 - Obedience in Theorie und Praxis

Zahlreiche interessierte Hundesportler waren der Einladung des Landesverbands Bayern zur SKN-Fortbildung Obedience gefolgt und nahmen dafür teilweise eine recht lange Anreise in Kauf. Thema war die Umsetzung der Prüfungsordnung 2016 für Ringstewards und Ausbilder. Theoretisch und praktisch sollten die neuen Übungen den Teilnehmern näher gebracht werden. Der Ausrichter, die Schäferhundfreunde in Neuburg an der Donau gewährleisteten eine ausgezeichnete Versorgung der Teilnehmer dieses Seminars.
Sieglinde Kirsch, Obfrau für Obedience des LV Bayern, zeigte anschaulich die neuen Bestandteile der Prüfungsordnung und erklärte, gegliedert nach Leistungsklassen, die Änderungen bei den Übungen. Nach der Mittagspause ging es hinaus auf den Übungsplatz der Neuburger für den praktischen Teil. Dort hatte Leistungsrichter Rudolf Bartlang bereits einen Parcours aufgebaut. Einige Teilnehmer stellten sich mit ihren Hunden zur Verfügung und waren für die Ringstewards die Vorführobjekte bei den neuen Übungen. Unter den fachmännischen Augen des Leistungsrichters arbeiteten wir uns Klasse für Klasse bis zur Königdisziplin Klasse 3 durch. Hier bestand besonders bei der Gruppenübung großer Erklärungs- und Übungsbedarf. Sowohl für die Teilnehmer als auch für die Ringstewards. Mehrmals wurden diese Übungen in den verschiedensten Varianten gearbeitet. Um die Hunde nicht zu verwirren wurden hier auch reine Mensch-Mensch-Teams gebildet, was durchaus zur Belustigung der Seminarteilnehmer beitrug. Teilweise waren diese “Mensch-Hunde“ aber sehr “ungezogen“ und verlangten den Ringstewards viel ab. Auch die Inhalte der neuen Übung 8 der Klasse 3 benötigten erhöhten Übungsbedarf. Bei dieser Übung muss der Hund erst um eine weit entfernte Pylone laufen, dort eine Position einnehmen und auf dem Rückweg das angezeigte Apportel aufnehmen und entweder über eine geschlossene oder eine offene Hürde zum Hundeführer bringen. Grund zuDiskussionen gab es hier vor allem bei den Kommandos, die von den Ringstewards verwendet wurden. Manchem Hundeführer reichte die Anweisung rechts oder links. Anderen wäre offener Sprung oder geschlossene Hürde lieber. Um die Verwirrung der Hundeführer in einer Obedience-Prüfung zu vermeiden, sollte der Ringsteward vor Beginn des Turniers seine Kommandos den Teilnehmern mitteilen. Pünktlich zum Seminarende waren alle Fragen beantwortet und wichtige Trainingstipps getauscht. Gemeinsam bedankten wir uns bei den Referenten Rudolf Bartlang und Sieglinde Kirsch und natürlich bei den Hundefreunden Neuburg für dessen Gastfreundschaft und die ausgezeichnete Bewirtung. 

 
Landessiegerprüfung Obedience 2015

Nur wenige Kilometer vom geografischen Mittelpunkt Bayerns entfernt trafen sich in diesem Jahr die Obedience-Sportler zur diesjährigen DVG-Landessiegerprüfung auf dem Gelände des HSV Altmühlhopser. Der 1. Vorsitzende des LV Bayern begrüßte Leistungsrichter Rudolf Bartlang, die Teilnehmer der Prüfung und die anwesenden Helfer und Gäste. Der 1. Vorsitzende der Altmühlhopser Andreas Geier gab den Ablauf bekannt und wünschte allen viel Erfolg. Dann ging es auch gleich mit der Chipkontrolle los. Unter den strengen Augen des Leistungsrichters Rudolf Bartlang traten insgesamt 19 Teams in den vier Klassen an. In der Klasse 3 zeigten drei Teams, die von Ringsteward Sieglinde Kirsch durch den Ring geführt wurden, durchwegs sehr gute Leistungen. Daniela Zirngibl vom HSV Fetzige Hund e. V. hatte schließlich mit ihrem Border Collie Lu und 252 Punkten die Nase vorn und wurde DVG-Landessieger in der Königsklasse. Dicht dahinter auf Platz 2 Rita Brunner und Chuck, einem Nova Scotia Duck Tolling Retriever, mit 246,5 Punkten vor Petra Bailai von den Crazy Dogs Heilsbronn und Border Collie-Hündin Lacy mit 245 Punkten. Nach einer kurzen Umbauphase bekam Ringsteward Rita Brunner besonders viel zu tun. Denn gleich sieben Teams traten in der Klasse 2 den Kampf um die Punkte an. Ein buntes Bild bot sich Rudolf Bartlang bei der Gruppenübung. Neben zwei Border Collies waren in dieser Klasse mit einer Mix-Hündin und einem Dober-Berner Sennen-Mix noch die verschiedensten Hunderassen zu sehen. Hier waren noch Deutscher Schäferhund, Groenendael, Airedale-Terrier und sowie Australian Shepherd vertreten. Wolfgang Reiner konnte mit 237 Punkten den Sieg für sich und seinen Bandit zu den Fetzigen Hund holen. Mit 231 Punkten und ebenfalls einer sehr guten Leistung folgte Ronny Vogl vom PSK Erlangen mit seiner Hündin Choice vor Sieglinde Kirsch mit Ylvie, die mit 202,5 Punkten noch ein gutes Ergebnis erreichte. In der Klasse 1 “schlug“ Daniela Zirngibl vom HSV Fetzige Hund e. V. erneut zu. Hier startete sie mit ihrem Border Collie Rüden Brax. Unter der Leitung von Ringsteward Silvia Haden erarbeitete sich das Team eine vorzügliche Leistung mit 253 Punkte. Den 2. Platz erreichte Kerstin Vogel von CaniFit mit ihrer Border Collie Hündin Greta und 249 Punkte. Gefolgt von Melanie Martins von den Fetzigen Hund auf dem 3. Platz mit der Malinois Hündin PeeWee und 239,5 Punkte. Den Abschluss der Prüfung machten die Beginner. Hier starteten drei Teilnehmerinnen mit ihren Border Collies. Als Ringsteward war Daniela Zirngibl im Einsatz. Sina Stenglein vom PSK Erlangen und ihre Fancy zeigten eine “vorzügliche“ Arbeit mit 246 Punkten und wurden Sieger in dieser Klasse. Mit einer sehr guten Leistung und 222 Punkten schlossen Sieglinde Kirsch und Jorre ihre erste Prüfung ab, gefolgt von Sieglinde Melchior von den Bunten Hunden Grasbrunn, die mit Abby und 176,5 ebenfalls noch eine gute Prüfung machte. Mit traditionsgemäßer Marschmusik zogen die Teams zur Siegerehrung noch einmal gemeinsam auf dem Ring ein. Besonderer Dank gebührt den Mitgliedern des HSV Altmühlhopser für die Verpflegung vor Ort. 

 
SKN-Fortbildung Obedience

Die geplanten Änderungen der Prüfungsordnung im Obedience waren der wichtigste Programmpunkt bei der SKN-Fortbildung Obedience im Landesverband Bayern. Mit Leistungsrichter Rudolf Bartlang stand dafür ein kompetenter Referent zu Verfügung. Im gemütlichen Vereinsheim des HSV Gröbenzell führte der Erfahrungsaustausch zwischen den elf anwesenden Ausbildungswarten und Ringstewards zu einem eher niederschmetternden Ergebnis. Der Obedience-Hundesport ist im LV Bayern des DVG rückläufig. In nur vier Vereinen wird Obedience aktiv durchgeführt und dort gibt es neben den bisherigen Obedience-Sportlern nahezu keine Neuzugänge. Als Gründe für die geringe Attraktivität dieses Sportes wurden hauptsächlich die immer anspruchsvollere Prüfungsordnung und die strengere Bewertung auch in den unteren Klassen genannt. Einig waren sich die Teilnehmer, dass dieser Sport unbedingt an der Basis, also in den Vereinen, gefördert werden muss um auf lange Sicht wieder neue Hundeführer für Obedience gewinnen zu können. Nach diesem lebhaften Meinungsaustausch führte Rudolf Bartlang die Teilnehmer in die Änderungen der Prüfungsordnung ein, die zum 1. Januar 2016 für alle Klassen in Kraft tritt. Auch hier kam es immer wieder zu regen Diskussionen über die Ausführung und die Trainingsansätze bei den verschiedenen Übungen. Mitglieder des HSV Gröbenzell servierten ein vorzügliches Mittagessen und nach dieser Stärkung ging es hinaus auf den verschneiten Hundeplatz zu den Praxisübungen. Hier wurden die neuen Übungen von den Ringstewards aufgebaut und von den Hundeführern auch gleich ausprobiert. Mehrfach musste die neue Gruppenübung in der Klasse 3 durchgeführt werden um den optimalen Standort für den Ringsteward zu ermitteln. Zum Abschluss wurden gemeinsam noch Trainingstipps für die verschiedenen neuen Übungen erarbeitet. Für das kommende Frühjahr wurde eine Ringstewardschulung angeregt. Sieglinde Kirsch, OfO im LV Bayern, dankte Rudolf Bartlang für seine fachkundige und kurzweilige Einführung in die neue Prüfungsordnung und die praxisorientierte Umsetzung der Übungen. Ein weiterer Dank gebührte dem HSV Gröbenzell für die gute Verköstigung der Teilnehmer und die Bereitstellung des Vereinsheims. 

 
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